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Rusalka

Antonín Dvořák

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Zwei Märchenopern hat Antonín Dvořák geschrieben: die fröhliche Teufelskäthe und die lyrische Rusalka.

  • Bühne Großes Theater
  • Premiere Samstag, 08 April 2017
  • Altersbegrenzung Keine alterbegrenzung
  • Libretto:
    Jaroslav Kvapil
    Musikalische Einübung:
    Norbert Baxa
    Dirigent:
    Norbert Baxa,
    Jiří Štrunc
    Regie:
    Tomáš Pilař
    Bühnenbild und Kostümbild:
    Aleš Valášek
    Projektion:
    Petr Hloušek
    Lichtdesign:
    Antonín Pfleger
    Dramaturgie:
    Zbyněk Brabec
    Chormeister:
    Zdeněk Vimr
    Choreographie:
    Martin Šinták
    Helfer-Leiter:
    Chuhei Iwasaki
    Regieassistent:
    Jakub Hliněnský
    Musikalische Vorbereitung:
    Maxim Averkiev,
    Ahmad Hedar,
    Martin Marek
    Souffleur:
    Eliška Ulrychová
    Inspizient:
    Petra Tolašová

Rusalka muss man den Zuschauern nicht näher vorstellen, denn die meisten werden das lyrische Märchen von der Wasserfee, die sich nach der Liebe des Prinzen sehnt, gut kennen. Rusalka ist allerdings nicht nur ein einfaches Märchen, das Werk stellt dem Zuschauer noch Fragen darüber hinaus, etwa zum Sinn des Lebens und zur Koexistenz menschlicher und übernatürlicher Geschöpfe. Dvořák komponierte Rusalka zum Libretto des Dichters Jaroslav Kvapil nach Hans Christian Andersen auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts, der Geist von Sezession und Impressionismus haucht dem Werk einen unnachahmlichen Zauber ein. Rusalkas Arie an den Mond am Himmelszelt gehört zu den bekanntesten tschechischen Opernarien.

Premiere am 08.04.2017 im Großen Theater.