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DIE BRAUT VON MESSINA

Zdeněk Fibich

Neben Bedřich Smetana und Antonín Dvořák ist Zdeněk Fibich unser bedeutendster Komponist des 19. Jahrhunderts. 

  • Bühne Großes Theater
  • Premiere Samstag, 07 April 2018
  • Altersbegrenzung Für Erwachsene
  • Musikalische Einübung:
    Jiří Štrunc
    Dirigent:
    Josef Kurfiřt,
    Jiří Štrunc
    Regie:
    Martin Otava
    Ausstattung:
    Ján Zavarský
    Asistent výtvarníka:
    Jan Baxa
    Kostüm:
    Dana Haklová
    Lichtdesign:
    Antonín Pfleger
    Dramaturgie:
    Zbyněk Brabec
    Chormeister:
    Zdeněk Vimr
    Kooperation Bewegung:
    Karel Basák
    Regieassistent:
    Jakub Hliněnský
    Musikalische Vorbereitung:
    Maxim Averkiev,
    Martin Marek
    Souffleur:
    Eliška Ulrychová
    Inspizient:
    Petra Tolašová

Er schrieb sieben Opern, von denen die bedeutendste die Braut von Messina und Šárka sind. Die erstgenannte Oper steht am Beginn des Opernschaffens des Autors. In Zusammenarbeit mit dem Ästhetiker Otakar Hostinský entschied er sich, das weltbekannte Drama von Friedrich Schiller Die Braut von Messina aus dem Jahre 1803 zu vertonen, das bereits Schiller im Stil einer antiken Tragödie konzipiert hatte. Fibichs Oper wurde im Nationaltheater in Prag am 28. März 1884 uraufgeführt und schildert das tragische Schicksal der Herrscherin Messinas, Donna Isabela und ihrer Kinder, der Söhne Manuel, César und der Tochter Beatrice, die laut einer Wahrsagung, wie in der antiken Tragödie, zum Verderbnis ihrer beiden Brüder werden soll. Fibich schuf gemeinsam mit Hostinský eine große, tragische Oper, die in der tschechischen Opernliteratur völlig einzigartig ist.

Premiere am 7. April 2018 im Großen Theater

Promo-Foto: Martina Root

Mit deutschen Untertiteln.