Neues Theater | Bau

FOTOGRAFIE DES NEUEN THEATERS VOM 12.08.2014

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ES ENTSTEHT DER VORHANG DES NEUEN THEATERS (06.08.2014)

Autorin des gemalten Vorhangs des neuen Pilsner Theaters ist die akademische Malerin Ivana Hejduková vom Verein KVADRA. Die Entstehung des Vorhangs fotografierte am 6. August 2014 der Fotograf des J.K.Tyl-Theaters Pavel Křivánek.

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DAS INTERIEUR DES NEUEN THEATERS AM 14.07.2014

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NOVÉ DIVADLO ZA VEČERNÍHO OSVĚTLENÍ 28. 6. 2014

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BESICHTIGUNG DES NEUEN THEATERS (30.05.)

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DER BAU DES NEUEN THEATERS IN DER ZIELGERADE

Die unikale vorgesetzte Fassade aus Gussbeton rundet den Charakter des neuen Theatergebäudes ab. „Die Fassade wurde so konzipiert, dass sie selbst zu einem Bühnenbild-Objekt wird, einer Art plastischer Re-Interpretation des dekorativen Theatervorhangs. Sie trennt das reale leben von der magischen Welt im Innern des Gebäudes. Die weiße dekorative Wand dieses imaginären Vorhangs neigt sich mäßig über dem kommenden Besucher und fordert ihn mit dieser Geste zum Eintritt in die Räumlichkeiten des Theaters auf. Eine unübersehbare Komponente der Fassade ist der organische Dekor mit 39 unregelmäßig verteilten Öffnungen“, erklärt der Autor des architektonischen Konzepts Vladimír Kružík von der Gesellschaft Helika die künstlerische Absicht.

NEUES THEATER AM 26.03.2014

Neues Theater – vor allem die unikale Fassade der Stirnseite – fotografiert vom Fotografen des J.K.Tyl-Theaters Pavel Křivánek am 26. März 2014.

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STIRNSEITE MIT ORIGINELLEN „BLASEN“ IST BEREITS SICHTBAR

Die originelle Fassade des Neuen Theaters in Pilsen können die Pilsner und Stadtbesucher bereits sehen, das Gerüst wurde beseitigt. Näher informiert die Ausgabe des Tagesblatts Plzeňský deník vom 25. März 2014.

Mehr unter: http://plzensky.denik.cz/zpravy_region/bublinkova-fasada-noveho-divadla-je-na-svete-20140324.html

 

DER BAU DES NEUEN THEATERS GEHT AUCH IM WINTER 2013/2014 WEITER

Die Arbeiten am Bau des Neuen Theaters in Pilsen schreiten mit stetigem Tempo auch in den Wintermonaten 2013 und 2014 voran. Im Januar 2014 zieht eine riesige Schallungskonstruktion die Aufmerksamkeit der Vorbeigehenen an, die für die Umsetzung der Stirnfassade dient. Die vorgesetzte Mauer aus Gussbeton mit einer „Blasenperforation“, die in der Tschechischen Republik ihresgleichen sucht, erfordert aufwändige Bautechnologien.

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Foto: Jaroslav Möller

 

Im Juni 2012 wurde in Pilsen mit dem Bau eines neuen Theatergebäudes nach einem Projekt der Architekten- und Projektkanzlei Helika begonnen, das sich auf den ursprünglichen Entwurf des portugiesischen Architektenkanzlei Contemporânea Lda stützt.

Der Komplex von Theater- und Betriebsgebäude, der das Kammertheater ersetzten soll, wird von zwei fast parallel verlaufenden, aber dennoch mäßig abgeneigten Gebäuden gebildet. Teil des größeren Gebäudes ist ein Saal mit einem Zuschauerraum für 461 Besucher und eine Studiobühne für etwa 150 Zuschauer. Das kleinere Objekt wird Betriebseinrichtungen, Bürozimmer sowie Umkleiden begerbergen. Zwischen diesen beiden Objekten entsteht ein öffentlicher Raum, der zum Platz Palackého náměstí hin offen sein wird. Die Stirnfassade wird mit elliptischen Öffnungen perforiert sein. Der Komplex von Theater- und Betriebsgebäude steht auf einem Gelände, das nach dem Abriss der nördlichen Seite des Ringplatzes in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts entstanden ist.

Lieferant des Bauwerks für 818,5 Mio. CZK ist die Gesellschaft HOCHTIEF ZU. Die erste Vorstellung im Neuen Theater wurde am 2. September 2014 gespielt.

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