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Medea

Luigi Cherubini

Der italienische Komponist Luigi Cherubini verbrachte den Großteil seines Lebens in Paris, in Tschechien ist er allerdings unbekannt.

  • Bühne Großes Theater
  • Premiere Samstag, 03 Juni 2017
  • Altersbegrenzung Keine alterbegrenzung
  • Musikalische Einübung:
    Norbert Baxa
    Dirigent:
    Norbert Baxa
    Regie:
    Martin Otava
    Ausstattung:
    Ján Zavarský
    Kostüm:
    Dana Haklová
    Lichtdesign:
    Antonín Pfleger
    Dramaturgie:
    Zbyněk Brabec
    Chormeister:
    Zdeněk Vimr
    Helfer-Leiter:
    Josef Kurfiřt
    Regieassistent:
    Jakub Hliněnský
    Musikalische Vorbereitung:
    Maxim Averkiev,
    Ahmad Hedar,
    Martin Marek
    Souffleur:
    Eliška Ulrychová
    Inspizient:
    Petra Tolašová

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde nicht eine seiner etwa dreißig Opern auf den hiesigen Bühnen aufgeführt. Der Autor einst beliebter Werke wie Der Wasserträger und Lodoïska wurde auch für die durch antiken Stoff inspirierten Oper Medée gefeiert. Die berühmte antike Geschichte, erstmals 431 v. Chr. von Euripides dramatisiert, inspirierte Opernkomponisten aller Jahrhunderte von M.-A. Charpentier 1693 bis hin zu Aribert Reimann 2010. Cherubinis Medée feierte 1797 in Paris Premiere, für ihre Rückkehr ins Repertoire der Opernbühnen sorgte 1953 keine Geringere als Maria Callas. Die fesselnde Geschichte der antiken Heldin und die dramatische Musik Cherubinis finden ihren Höhepunkt in der Szene, als Medea aus Eifersucht, weil ihr Gemahl Iason sie wegen einer anderen Frau verlassen hat, ihre gemeinsamen Söhne tötet.

Premiere am 3. Juni 2017 im Großen Theater.

In der Vorstelllung werden Tabakprodukte genutzt.