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Kabale und Liebe

Friedrich Schiller

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„Karriere frisst Liebe, Liebe überlebt Intrige“.

Schiller schrieb sein Drama Kabale und Liebe 1784; zu dieser Zeit erfährt er als Fünfundzwanzigjähriger, wie ihm sein bisheriges Werk zum einen Arrest einbringt und zum anderen das Verbot seiner Stücke.

  • Bühne Großes Theater
  • Premiere Samstag, 12 Dezember 2015
  • Altersbegrenzung Ab 14 Jahre
  • Übersetzung:
    Josef Balvín
    Regie:
    Marián Amsler
    Ausstattung:
    Juraj Kuchárek
    Kostüm:
    Martin Kotúček
    Dramaturgie:
    Vladimír Čepek
    Bühnenmusik:
    Ivan Acher
    Inspizient:
    Veronika Brankov
    Souffleur:
    Jiřina Škoulová

Nach seiner heimlichen Flucht muss er versteckt und unter fremdem Namen leben. Den Einblick in die Welt der Machtwillkür, der Gewalt und des Unrechts arbeitet er in eine emotional starke Geschichte ein. Einen moralischen Neubeginn sieht er in der selbstlosen Liebe der Luisa, einer Tochter aus bürgerlichem Hause, und Ferdinand, einem Sohn aus höchsten Kreisen. Es sind aber nicht nur Vorurteile, die ein auf Gefühlsebene volles und reiches Leben der beiden jungen Liebenden verhindern. In ihrer Arglosigkeit und Aufrichtigkeit sind sie nicht fähig Oberflächlichkeit und Kleinsinn zu erkennen, die sie umgeben. Liebe, Eifersucht, Betrug, Intrige und Berechenbarkeit werden in dieser spannenden Geschichte durch die temperamentvollen Figuren greifbar.

Premiere am 12. Dezember 2015 im Großen Theater.