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Eine Italienerin in Algier

Neben dem berühmten Barbier von Sevilla gehört eben die Italienerin aus Algier aus dem Jahr 1813 zu den erfolgreichsten Opern des berühmten Bürgers aus Pesara. Obwohl Rossini diese Oper im Alter von 21 Jahren geschrieben hat, hat er ein tolles Werk voll Witz geschaffen, das sich im exotischen Milieu von Algier abspielt, in dem sich Mustafa in seinem Harem nach der schönen Isabella sehnt, weil ihm seine Frau Evira keinen Spaß mehr macht.

  • Bühne Großes Theater
  • Premiere Samstag, 05 Juni 2021
  • Altersbegrenzung Keine alterbegrenzung

Isabella ist jedoch die Verlobte seines verhafteten Sklaven Lindor, mit dem sie aus Mustafas Harem flüchten will. Isabella überzeugt Mustafa, dass er in den Orden „Der gehörnten Männer“ beitreten soll, das wäre in Italien für die Männer die größte Auszeichnung. Während einer großen Feier nach dieser Zeremonie gelingt es den Verlobten auf ein Schiff zu gelangen, dass nach Italien unterwegs ist, und sie haben somit Mustafa seiner Frau Elvira hinterlassen.

Die Oper wird im italienischen Original mit tschechischen und deutschen Untertiteln aufgeführt.

Premiere am 5. Juni 2021 im großen Theater