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Alcesta

Christoph Willibald Gluck

Gluck gehört in der Operngeschichte zu den ersten Reformatoren, in dem er sich nach einer ganzen Reihe geschriebener Werke bemühte, in einigen, s.g. reformierten Opern, neue Werke zu schaffen in denen er Schablonenhandlungen, konventionelle Musik und leere, mit der Geschichte nicht zusammenhängende Arien, die nur die Gesangskunst der Darsteller hervorheben sollten, beseitigt hat.

  • Bühne Großes Theater
  • Premiere Samstag, 24 April 2021
  • Altersbegrenzung Keine alterbegrenzung

Die erste Reformoper von Gluck, die er in Zusammenarbeit mit dem Librettisten Rainier de Calzabigi (und auch unter dem Einfluss des Ballettreformators Noverra) geschrieben hat, ist Orfeus und Eurydika aus dem Jahr 1762. Ihre Alcesta entstand fünf Jahre später und setzte diese Richtung fort, in der es zur engen Verknüpfung zwischen dem Libretto und der Musik kommt. Die Handlung der Oper bezieht sich auf die antike Geschichte von Alkéstis, der Ehefrau von König Adméta, die freiwillig für ihn in den Tod ging. Héraklés geht in die Unterwelt, um Sie zu befreien, was wiederum den Gott Apollón dazu bewegt, sie zu freizulassen.

Diese Oper wird in italienischer Version mit tschechischen und deutschen Untertiteln aufgeführt.

Premiere am 24. April 2021 im großen Theater